Mal ehrlich, wer denkt nicht sofort an etwas „schönes“, wenn er das Wort Ästhetik hört und umgekehrt?! Zugegebener maßen habe ich für eine ganze Weile die gleiche Ansicht gehabt. Etwas das ich für ästhetisch empfand war also auch gleich etwas schönes. Durch gewisse Dinge die in der letzter Zeit in meinem Leben passiert sind, kam ich unter anderem auf das Thema zurück und habe mir, zum ersten mal, wirklich Gedanken über die Bedeutung (subjektiv) der beiden Wörter gemacht. Dieser Artikel hat also in erster Linie nichts mit Gestaltung, Design oder Fotografie zu tun, aber ich denke das ein erweitertes Verständnis und vorallem die Ausseinandersetzung mit diesem Thema, einem bei der Arbeit helfen kann – mir erging es jedenfalls so.
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Wir schreiben darauf, wir bauen daraus Flugzeuge, wir zerknüllen es und sowieso hat jeder von uns täglich damit zu tun — Papier.
Wenn sich jeder, der diesen Beitrag liest, einige Sekunden Zeit nimmt und mal den Blick über den Schreibtisch und/oder durch den
Raum streifen lässt, wird er bemerken, wieviel Papier um einen herum ist, ohne dass man es wirklich wahrnimmt.
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Als Kreativer, egal aus welchem Genre, sieht man sich diesem Problem sicher häufig gegenüber: Ob es sich um einen gewissen Bildstil, eine Farbkombination oder um bestimmte Designelemente handelt, immer flüstert einem eine innere Stimme zu: „Das hast doch nicht du erfunden!“ Aber geht es wirklich darum, immer etwas Neues zu erfinden oder darf man sich auch an Elementen anderer bedienen?
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18 Mai 2010, Geschrieben von Peter Rudolph in Inspiration, 3 Kommentare
Auf die Frage nach den persönlichen Inspirationsquellen hört man oft die unterschiedlichsten Antworten: Filme, Bücher, Ausstellungen, die Natur, Gepräche — aber eine Inspirationsquelle kennt und nutzt fast jeder: Musik.
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Kreativität ist ein großes, ja ein mächtiges Wort. Ohne Kreativität bringt die beste Ausrüstung nichts, ohne Kreativität kann man handwerklich noch so gut sein — ohne die richtigen Ideen ist all das wertlos. Aber was tun, wenn die Ideen partout nicht sprudeln wollen?
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Der Frühling hat sich in weiten Teilen Deutschlands ja leider vorerst wieder verabschiedet und hat nasskaltem Nieselwetter Platz gemacht. Für die meisten Fotografen und Bildbearbeiter bedeutet Regenwetter: Strikte Kreativpause. Wenn es draußen grau und nass ist, scheinen bei vielen auch Kreativität und Motivation wieder in den Winterschlaf zu verfallen…
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