06 Nov 2011, Geschrieben von Peter Rudolph in Rezension, 0 Kommentare
Wer sich in der Designwelt einigermaßen auf dem Laufenden hält, ist über das Cover der Novemberausgabe der Novum vermutlich bereits an der einen oder anderen Stelle gestolpert. Unser Rezensionsexemplar ist vor einigen Tagen eingetrudelt und deshalb wollen wir es uns trotzdem nicht nehmen lassen, zu versuchen, die besondere Optik und Haptik dieser Covergestaltung in Bildern festzuhalten.
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Es gibt Bücher, die liest man einfach nur, ohne dass wirklich etwas dabei hängen bleibt. Es gibt Bücher, bei deren Lektüre einzelne Fakten hängenbleiben, bei denen man neues Wissen gewinnt. Und dann gibt es noch solche Bücher, die nicht nur Wissen vermitteln, sondern die zum Nachdenken angeregen und dazu führen, dass man sich selbst beobachtet und sein eigenes Handeln hinterfragt. Das Buch „Kreativität aushalten / Psychologie für Designer“ von Frank Berzbach fällt (für mich zumindest) definitiv in diese letzte Kategorie.
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Paul Henschel als Netz-Revolutionär zu bezeichnen, wäre vermutlich übertrieben, und doch hat das von ihm gegründete Forum „Lux und Laune“ in den letzten Monaten für einigen Aufruhr gesorgt und in kürzester Zeit einen enormen Bekanntheitsgrad unter Fotografen und Bildbearbeitern erreicht. Aber Paul macht ganz „nebenbei“ auch noch großartige Bilder – wir haben den jungen Berliner sowohl zu seinem Engagement beim „Lux“ als auch zur Fotografie gelöchert. Viel Spaß mit diesem Interview!
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Ein leeres Blatt, weiß, unangetastet. Wer kennt das nicht? Wir sitzen vor unserem neuen Skizzenbuch und wollen keine Fehler machen, nicht die erste Seite mit einem hässlichen Gekrakel versauen. Felix Scheinberger, der Autor von „Mut zum Skizzenbuch“ weiß Rat und empfiehlt, auf Seite 17 anzufangen. Dieser und andere hilfreiche Tipps zum Umgang mit seinem Skizzenbuch finden sich in seinem Buch wieder. Wir haben uns das 160 Seiten umfassende Werk aus dem Hause Verlag Hermann-Schmidt Mainz einmal genauer angesehen und berichten!
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Wir Menschen leben in einem vierdimensionalen Bezugssystem. Diese vier Dimensionen werden aufgegliedert in drei Raumdimensionen (Länge / Breite / Höhe) und eine, für uns als Grafikdesigner oftmals vernachlässigbare, Zeitdimension. Wir sind als Menschen daran gewöhnt, dreidimensionale Objekte zu beschreiben. So ist für uns ein Schuhkarton kein Rechteck sondern eine flache Box und ein Ball ist kein Kreis, sondern eine Kugel. Als Gestalter arbeiten wir aber die meiste Zeit auf Medien, die nur zwei Raumdimensionen zulassen, wie z.B. einem Blatt Papier oder dem Monitor.
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Die letzte „Sieben und Artists“-Ausgabe ist schon ein ganzes Weilchen her, dafür haben wir in der heutigen Folge einen wirklich beeindruckenden jungen Grafiker aus der Schweiz für euch interviewt. Viel Spaß mit den Antworten und Arbeiten von Amadeus Waltenspühl!
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Mal ehrlich, wer denkt nicht sofort an etwas „schönes“, wenn er das Wort Ästhetik hört und umgekehrt?! Zugegebener maßen habe ich für eine ganze Weile die gleiche Ansicht gehabt. Etwas das ich für ästhetisch empfand war also auch gleich etwas schönes. Durch gewisse Dinge die in der letzter Zeit in meinem Leben passiert sind, kam ich unter anderem auf das Thema zurück und habe mir, zum ersten mal, wirklich Gedanken über die Bedeutung (subjektiv) der beiden Wörter gemacht. Dieser Artikel hat also in erster Linie nichts mit Gestaltung, Design oder Fotografie zu tun, aber ich denke das ein erweitertes Verständnis und vorallem die Ausseinandersetzung mit diesem Thema, einem bei der Arbeit helfen kann – mir erging es jedenfalls so.
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01 Jan 2011, Geschrieben von Rene Haas in Rezension, 0 Kommentare
Wenn wir an Photoshop denken, so denken die meisten sicher zuerst an Beautyretuschen oder Composings, aber wer denkt schon an so etwas „simples“ wie die Gestaltung von Icons oder ganzer Interfaceoberflächen? Armin Böttigheimer gibt im seinen Buch „Icon– Interface– und Bannerdesign“ einen Einblick hinter die Mainstreamkulisse dieses mächtigen Programms und möchte vor allem Einsteigern den Weg in dieses Feld der Gestaltung weisen. Bevor wir uns den Inhalten des Buches widmen, haben wir für euch noch ein Interview mit dem Autor auf die Beine gestellt, in dem er sich und sein Erstlingswerk vorstellt.
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