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Photoshops Pinseleinstellungen im Detail – Teil 1

07 Nov 2010, Geschrieben von Peter Rudolph in Adobe,Photoshop,Software,Tutorials, 7 Kommentare

Photoshops Pinseleinstellungen im Detail – Teil 1


Die­ser Arti­kel ist der erste Teil einer Serie zu den Pin­sel­op­tio­nen in Pho­to­shop. Teil 1 und 2 wer­den sich mit den Ein­stel­lun­gen im Detail befas­sen, Teil 3 wird krea­tive Anwen­dungs­bei­spiele prä­sen­tie­ren. Teil 2 und 3 wer­den im Lauf der nächs­ten Tage erscheinen.

Der gute alte Pin­sel ist sicher­lich eines der am häu­figs­ten genutz­ten Werk­zeuge in Phot­shop. Die Pin­sel­pa­lette ist nicht nur die größte, son­dern auch die umfang­reichste Palette — und den­noch nut­zen die aller­meis­ten Anwen­der nur einen win­zi­gen Teil der Mög­lich­kei­ten die­ses Werk­zeugs steckt. Ein­stel­lun­gen wie die Pin­sel­größe oder –härte dürf­ten jedem ver­traut sein. Auch mit dem Pin­sel­ab­stand, even­tu­ell auch der Streu­ung wer­den viele schon expe­ri­men­tiert haben. Was aber hat es mit all den ande­ren Ein­stel­lun­gen auf sich? Was bedeu­tet „Struk­tur“, was ist ein „dua­ler Pin­sel“ und was ver­birgt sich hin­ter den „Transfer“-Einstellungen? Wir wol­len in die­sem Arti­kel einen Ein­blick in die weni­ger bekann­ten Funk­tio­nen der Pin­sel­pa­lette geben und ver­su­chen, neue krea­tive Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten vorzustellen.

Ein Pin­sel ist nicht nur ein Pinsel

Bevor wir uns den kon­kre­ten Ein­stel­lungs­mög­lich­kei­ten der Pin­sel­pa­lette zuwen­den, wol­len wir kurz bespre­chen, auf wel­che Werk­zeuge diese sich über­haupt aus­wir­ken. Anders als man zunächst viel­leicht anneh­men sollte, gel­ten die Ein­stel­lun­gen der Pin­sel­pa­lette näm­lich nicht nur für das eigent­li­che Pin­sel­werk­zeug [B], son­dern dar­über hin­aus auch für eine ganze Reihe wei­te­rer Werkzeuge:

  • Pin­sel­werk­zeug
  • Bunt­stift­werk­zeug
  • Misch­pin­sel­werk­zeug (ab CS5)
  • Kopier­stem­pel­werk­zeug
  • Mus­terstem­pel­werk­zeug
  • Pro­to­koll­pin­sel­werk­zeug
  • Kunst­pro­to­koll­pin­sel
  • Radier­gum­mi­werk­zeug
  • Weich­zeich­ner­werk­zeug
  • Scharf­zeich­ner­werk­zeug
  • Wisch­fin­ger­werk­zeug
  • Abwedler-Werkzeug
  • Nachbelichter-Werkzeug
  • Schwamm-Werkzeug

All diese Werk­zeuge wer­den in ihrer Wir­kung durch die Ein­stel­lun­gen in der Pin­sel­pa­lette beein­flusst. Dies sollte man im Hin­ter­kopf behal­ten, da ein uner­war­te­tes Ver­hal­ten etwa des Stem­pel­werk­zeugs fast immer auf fal­sche bezie­hungs­weise unbe­ab­sich­tigte Ein­stel­lun­gen in der Pin­sel­pa­lette zurück­zu­füh­ren sind. Aller­dings ste­hen nicht bei allen genann­ten Werk­zeu­gen alle Optio­nen der Werk­zeug­pa­lette zur Ver­fü­gung, so bie­tet zum Bei­spiel der Radier­gummi (ver­ständ­li­cher­weise) keine Optio­nen bei den „Farbeinstellungen“.

Über­blick über die Pinselpalette

Die Pin­sel­pa­lette (zu fin­den über „Fens­ter“ > „Pin­sel“ oder über den Short­cut „F5“) kommt optisch ziem­lich voll­ge­packt daher — schließ­lich birgt sie auch eini­ges an Ein­stel­lungs­mög­lich­kei­ten. Um einen ers­ten Über­blick zu schaf­fen, wol­len wir zunächst den gro­ben Auf­bau der Palette erklären:

A — Das „Menü“

In die­sem Bereich las­sen sich wie über eine Navi­ga­tion ver­schie­dene Unter­be­rei­che der Ebe­nen­pa­lette ansprin­gen. Aber Vor­sicht, dies birgt (wie die Pin­sel­pa­lette gene­rell) ein klei­nes Interface-Verständnis-Problem: Die ein­zel­nen Punkte las­sen sich nicht nur durch einen Klick auf die Check­box am lin­ken Rand akti­vie­ren, son­dern man erreicht durch einen Klick auf den Ein­trag selbst wei­tere Ein­stel­lungs­mög­lich­kei­ten zum jewei­li­gen Unter­punkt. Akti­viert man ledig­lich die Check­box, wird die jewei­lige Option mit den Stan­dard– bzw mit den zuletzt ange­wen­de­ten Wer­ten akti­viert. Wei­ter­hin tückisch in die­sem Bereich: Ledig­lich die Punkte „Pin­sel­form“ bis „Trans­fer“ haben wei­tere Ein­stel­lungs­mög­lich­kei­ten. Die Ein­trage unter dem (nicht wirk­lich deut­li­chen) Trenn­strich („Rau­schen“ bis „Struk­tur schüt­zen“) bie­ten keine wei­te­ren Optio­nen und kön­nen ledig­lich ein– oder aus­ge­schal­tet wer­den. Beach­ten sollte man auch: Man kann einen Unter­be­reich nicht ankli­cken, ohne ihn dabei gleich­zei­tig auch zu akti­vie­ren. Wer also ledig­lich mal schauen möchte, was sich hin­ter einem der Ein­träge ver­birgt, muss die Option hin­ter­her durch einen Klick auf die Check­box wie­der deaktivieren.

B — Die Optionen

In die­sem Bereich las­sen sich die Ein­stel­lun­gen zu den Punk­ten „Pin­sel­form“ bis „Trans­fer“ vor­neh­men. Rich­tig gele­sen, auch „Pin­sel­form“ ist anklick­bar und bie­tet wei­tere Optio­nen. Unzäh­lige Fra­gen und Foren­th­re­ads beru­hen dar­auf, dass den Anwen­dern schlicht und ein­fach nicht klar ist, dass es sich hier­bei um einen klick­ba­ren Ein­trag han­delt — lei­der hält sich die­ses Interface-Desaster hart­nä­ckig seit unzäh­li­gen Programmversionen.

C — Die Vorschau

Der untere Bereich der Pin­sel­pa­lette bie­tet eine Vor­schau der aktu­el­len Pin­sel­ein­stel­lun­gen. Aber Vor­sicht, nicht alle Optio­nen wer­den dar­ge­stellt! Die „Far­bein­stel­lun­gen“ bei­spiels­weise gehen über­haupt nicht in die Vor­schau mit ein. Sie ist somit zwar ein guter Anhalts­punkt, aber bei wei­tem keine abso­lut zutref­fende Vor­an­sicht des rea­len Pin­sel­strichs. Hinzu kommt, dass Fak­to­ren wie die Nei­gungs– und Druck­sen­si­ti­vi­tät bei der Arbeit mit einem Stift­ta­blett in der Vor­schau natür­lich wenn über­haupt nur sti­li­siert dar­ge­stellt wer­den kön­nen. Für eine zuver­läs­sige Über­prü­fung der vor­ge­nom­me­nen Ein­stel­lun­gen ist ein „ech­ter“ Pin­sel­strich also meist unerlässlich.

Die Optionen im Detail

Nach­dem wir uns nun einen Über­blick über den Auf­bau der Pin­sel­pa­lette ver­schafft haben, wol­len wir uns den kon­kre­ten Ein­stel­lungs­mög­lich­kei­ten und ihren Aus­wir­kun­gen auf ein kon­kre­tes Bei­spiel zuwenden.

Zunächst noch eine kurze Anmer­kung: Der mit CS5 neu hin­zu­ge­kom­mene Misch­pin­sel ist aus Platz­grün­den nicht Teil die­ses Arti­kels. Hier soll es vor­erst wirk­lich nur um die alt­her­ge­brach­ten Pin­sel­ein­stel­lun­gen gehen. Zum Misch­pin­sel wird es in Kürze aber einen eige­nen Arti­kel geben.

Pin­sel­form

Der Ein­trag „Pin­sel­form“ beinhal­tet auf den ers­ten Blick nicht viel mehr als das, was auch im nor­ma­len Pinsel-Kontextmenü (Rechts­klick bei akti­vem Pin­sel­werk­zeug) zur Ver­fü­gung steht: Aus­wahl einer vor­ge­spei­cher­ten Pin­sel­spitze, Aus­wahl der Pin­sel­größe und Pin­sel­härte — all das erreicht man auch über den Rechts­klick. „Pin­sel­form“ in der Pin­sel­pa­lette birgt aber noch einige nicht zu ver­ach­tende Funktionen:

Spie­geln

Mit den bei­den Check­bo­xen „x-Achse spie­geln“ und „y-Achse spie­geln“ lässt sich — oh wun­der — die Pin­sel­spitze waa­ge­recht bezie­hungs­weise senk­recht spie­geln. Dies kann in vie­len Situa­tio­nen hilf­reich sein, bei­spiels­weise wenn man sich prä­zise beid­sei­tig an eine Kon­tur „her­an­tas­ten“ möchte oder wenn man allzu iden­ti­sche Pin­sel­stri­che ver­mei­den will. Dass beide Check­bo­xen bei einem nor­ma­len Rund­pin­sel keine wei­te­ren Aus­wir­kun­gen haben, braucht ja hof­fent­lich nicht wei­ter erläu­tert wer­den — eine Spie­ge­lung macht natür­lich nur dann Sinn, wenn sie den Pin­sel­strich auch effek­tiv verändert.

Win­kel

Der „Win­kel“ ist eine ebenso ein­fa­che wie nütz­li­che Ein­stel­lung, die einem viel Arbeit erspa­ren und vor allem vor all zu wil­den Ver­ren­kun­gen bewah­ren kann. Die Funk­tion ist sim­pel: Die Pin­sel­spitze wird schlicht dem ein­ge­stell­ten Win­kel ent­spre­chend gedreht. Der Win­kel (posi­tiv wie nega­tiv) kann dabei auf drei ver­schie­de­nen Wegen ein­ge­ge­ben wer­den: Zum einen natür­lich nume­risch über das Ein­ga­be­feld, durch Kli­cken und Zie­hen auf dem Wort „Win­kel“ („Scrubby Sli­der“, das funk­tio­niert übri­gens bei den meis­ten nume­ri­schen Ein­ga­be­fel­dern in Pho­to­shop), oder aber durch Kli­cken und Zie­hen in der klei­nen Kreis­dar­stel­lung rechts der Ein­ga­be­fel­der. Die Option „Win­kel“ hat seit der Pro­gramm­ver­sion CS5 aller­dings eini­ges an Bedeu­tung ver­lo­ren, denn seit­her lässt sich der selbe Effekt in den meis­ten Fäl­len wesent­lich intui­ti­ver errei­chen: Statt der Pin­sel­spitze dreht man ab CS5 ein­fach die kom­plette Arbeits­flä­che (bzw. deren Ansicht). Das Dre­hen der Arbeits­flä­che war zwar auch schon in CS4 mög­lich, hier drehte sich die Pin­sel­spitze aller­dings noch mit, so dass der Pin­sel (rela­tiv zur Arbeits­flä­che) effek­tiv nicht gedreht wurde. Dies wurde in CS5 (erfreu­li­cher­weise) geän­dert, so dass das tem­po­räre Dre­hen der Arbeits­flä­che (R gedrückt hal­ten, kli­cken, zie­hen) in vie­len Fäl­len der intui­tivste Weg sein dürfte, um den Pin­sel in den aktu­ell benö­tig­ten Win­kel zu dre­hen. Für eine dau­er­hafte Dre­hung oder eine prä­zise nume­ri­sche Grad­ein­gabe hat die Winkel-Einstellung aber natür­lich auch wei­ter­hin ihre Berechtigung.

Rund­heit

Die Wir­kung des Reg­lers „Rund­heit“ wird vor­nehm­lich bei kreis­run­den Pin­sel­spit­zen ver­ständ­lich: 100% ent­spre­chen einem per­fek­ten Kreis, ver­rin­gert sich der Wert, wird der Kreis von zwei Polen her zusam­men­ge­staucht, so dass die Pin­sel­spitze die Form einer immer fla­cher wer­den­den Ellipse annimmt. Ein­ge­stellt wird die Rund­heit wie auch der Win­kel ent­we­der durch nume­ri­sche Ein­gabe, durch den „Scrubby Sli­der“ oder durch Kli­cken und Zie­hen auf einen der bei­den Punkte in der Minia­tur­dar­stel­lung. Bei run­den Pin­sel­spit­zen las­sen sich mit ent­spre­chend redu­zier­ter Rund­heit in Kom­bi­na­tion mit der Ein­stel­lung „Win­kel“ sehr schnell Effekte wie mit einer Kal­li­gra­fie­fe­der erzie­len. Pin­sel­spit­zen mit kom­ple­xe­ren For­men wer­den durch redu­zierte Rund­heit oft­mals häss­lich zusam­men­ge­staucht, hin und wie­der kann die Option aber auch hier Sinn machen.

Abstand

Die Funk­ti­ons­weise des Reg­lers „Abstand“ lässt sich am bes­ten begrei­fen, wenn man einen Pin­sel­strich in Pho­to­shop nicht als zusam­men­hän­gen­den Strich, son­dern als Anein­an­der­rei­hung unzäh­li­ger ein­zel­ner Pin­se­l­ab­drü­cke ansieht. „Abstand“ dient nun dazu, diese ein­zel­nen Pin­se­l­ab­drü­cke so weit von­ein­an­der zu ent­fer­nen, dass sie auch als sol­che wahr­ge­nom­men wer­den kön­nen. „Abstand“ wird zwar erst in Kom­bi­na­tion mit ande­ren Optio­nen (ins­be­son­dere der Streu­ung) wirk­lich inter­es­sant, aber auch „Abstand“ allein kann äußerst nütz­lich sein, bei­spiels­weise wenn es um eine regel­mä­ßige, orna­men­t­ar­tige Kon­tur geht. Einen schnel­le­ren Weg, als eine ent­spre­chende Pin­sel­spitze mit vor­ein­ge­stell­tem Abstand, die man anschlie­ßend an einem Pfad ent­lang­lau­fen lässt, gibt es inner­halb von Pho­to­shop kaum.

Dies war der erste Teil unse­rer Serie zu den Pin­sel­ein­stel­lun­gen in Pho­to­shop. Der zweite Teil wird sich mit den rest­li­chen Optio­nen der Pin­sel­pa­lette befas­sen und der dritte Teil wird einige Anre­gun­gen zur krea­ti­ven Anwen­dung des Pin­sel­werk­zeugs geben. Für Wün­sche und Anre­gun­gen für die kom­men­den Teile sind wir natür­lich jeder­zeit offen. Gibt es eine Option, die ihr noch nie ver­stan­den habt?

Wie nutzt ihr das Pin­sel­werk­zeug? Malt ihr tat­säch­lich in Pho­to­shop oder benutzt ihr das Werk­zeug nur, um mal eben auf einer Maske etwas aus­zu­ma­len? Erstellt ihr eigene Pin­sel oder rei­chen euch die vor­han­de­nen Spit­zen aus? Inwie­fern nutzt ihr die Optio­nen der Pin­sel­pa­lette, um den Pin­sel­strich euren Wün­schen ent­spre­chend anzu­pas­sen? Wir sind gespannt auf eure Erfahrungsberichte!

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7 Kommentare

7. November 2010 17:44

Kai Seli­ger

Sehr schön, da ist end­lich der Beginn der Serie zu den Pinseleinstellungen.

Ich selbst habe mich noch nicht so ver­traut mit den Pin­sel­ein­stel­lun­gen gemacht, wie man es eigent­lich tun sollte, denn wie ihr schon sagt — der Pin­sel ist ein wirk­lich mäch­ti­ges Werk­zeug, mit dem nan eine Menge anfan­gen kann.

Ver­ein­zelt bin ich schon ab und an auf die ver­schied­nene Ein­stell­mög­lich­kei­ten ein­ge­gan­gen, beson­ders wenn ich mit dem Gra­fik­ta­blett arbeite nutz ich ab und an einige Funk­tio­nen. Diese beschrän­ken sich aller­dings auf die, wel­che ihr in dem Arti­kel vor­ge­stellt habt.

Nut­zen tu ich bis dato aus­schließ­lich die Pin­sel, wel­che Pho­to­shop selbst schon bie­tet. Da ist für mich bis­her alles dabei gewe­sen, was ich gebraucht habe. Zumin­des­tens reicht mir das alles für mei­nen Beruf.

Wenn es dann doch mal an ein Art­work ging habe ich auch hier und da mal auf kleine nette Effekt-Brushes zurück­ge­grif­fen. Da gibt es ja schö­ner­weise unmen­gen an Res­sour­cen im Internet.

Ich bin echt gespannt, was ihr für Anwen­dungs­bei­spiele im drit­ten Teil zei­gen wer­det, denn da sieht man dann erst wie­der so rich­tig, was man alles mit dem Pin­sel anstel­len kann.

Schö­nen Sonn­tag noch ‚)
Lg, Kai

7. November 2010 20:24

Spazz­Mar­ti­cus

Cool, end­lich macht sich wer die Mühe und fasst das Thema „Pin­sel“ mal zusammen.

Für den nor­ma­len Pin­sel spiele ich mich rela­tiv lange herum im Bezug auf die Eigen­schaf­ten, aber für Abwed­ler, Nach­be­lich­ter, Schwamm, und und und nehme ich eigent­lich meis­tens nur den „nor­ma­len“ run­den Pin­sel mit versch. Härte & Deckkraft.

mfg
_Spazz

PS: Euren Pin­sel kann man 2 mal um die x-Achse spiegeln.

November 08 2010 07:19 am

Peter Rudolph

Hey _Spazz, danke dir für den Hinweis. Ist korrigiert :)

8. November 2010 05:13

Andrea Klein

Über den Arti­kel freue ich mich beson­ders :-)
Da hab ich mich bis­her nicht ran getraut weil ich da mal rich­tig Pro­bleme hatte,wieder einen gera­den Strich zu bekom­men.
Die Woche werde ich doch mal rum pro­bie­ren und testen.

Lie­ben Dank für die Mühe.

LG Andrea

8. November 2010 14:34

Annett-G

Vie­len lie­ben Dank Peter, dass du dich end­lich an das Thema gewagt hast. Schon mit dei­ner Ein­füh­rung hast du für mich Licht in das Laby­rinth der Ein­stel­lungs­mög­lich­kei­ten gebracht.

Es fehlt noch der kleine Hin­weis, dass sich das Menü unter „Erwei­terte Ansicht“ ver­birgt..
Heute Nacht werd ich gleich mal tes­ten, ob ich nun end­lich einen Pin­sel für Wim­pern kre­ie­ren kann, wie ich ihn mir vor­stelle. Wenn es nicht gelingt, muss ich wohl den zwei­ten Teil abwarten.

Wie immer ein tol­ler Arti­kel, pra­xis­be­zo­gen und mit guten selbst­er­klä­ren­den Bildbeispielen.

LG
Annett

November 09 2010 22:28 pm

Peter Rudolph

Hey... danke :)

„Erweiterte Ansicht“? Also meine Pinselpalette kennt nur eine Ansicht. Möglicherweise war das in älteren Versionen aber anders, habe ich grade nicht mehr auf dem Schirm. Danke jedenfalls für den Hinweis, werde mich mal schlau machen und ggf ergänzen!

27. April 2011 13:44

Wolf­gang Rechberger

Super Arti­kel,
auf die Gefahr hin blöd zu fra­gen, wo fin­det man die
rest­li­chen 2 Teile?

lg Wolf­gang

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